Umzug nach China

Willkommen im Reich der Mitte - mit UTS

Liegt Ihr neuer Lebensmittelpunkt in China oder verlassen Sie diese Region? Mit 4 Standorten im Reich der Mitte helfen wir Ihnen gerne. Egal wohin: UTS kennt die Herausforderungen und meistert diese für Sie. Pro Jahr vertrauen uns mehr als 500 Kunden für den Umzug von / nach China.

UTS berät Sie bei den Vorbereitungen, klärt Ihre Fragen zum Thema VISA, Immigration sowie Einfuhrbestimmungen und übernimmt die Durchführung Ihres Umzugs. China zählt zu den beliebtesten Auswanderungszielen der Welt. Und dies nicht ohne Grund, denn das Land beeindruckt immer wieder mit zahlreichen Rekorden: Mit mehr als 1,4 Milliarden besitzt es nicht nur die größte Population, sondern auch das schnellste Wachstum. Des weiteren ist China an oberster Position was Auslandsinvestitionen betrifft. Dies lockt jedes Jahr viele Menschen in das Land, welches auch die Zahlen bestätigen: Mehr als 28.000 Deutsche wanderten innerhalb der letzten 10 Jahre nach China aus.


Umzug nach China - Zeitplanung

Transferzeiten China / Shanghai

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Exportverzollung in Bremerhaven, DE //
Hamburg, DE 2 – 4 Tage
34 Seetage
Importverzollung in China 8 – 10 Tage

Vermerk: Die Angabe der jeweiligen Transferzeiten dienen nur der groben Orientierung und sind abhängig von Verschiffungskapazitäten, Veränderungen der Zollbestimmungen des Abgangs- und Ziellandes, der aktuellen politischen Situation im Abgangs- und Zielland, der Infrastruktur des Abgangs- und Ziellandes sowie dem Vorliegen der korrekten Dokumente für die Zollabfertigung.


Umzug nach China - Einreisebestimmungen

Visum ist Pflicht

Deutsche Staatsbürger benötigen einen gültigen Reisepass und ein Visum, um nach China einreisen zu können. Bitte beachten Sie, dass der Reisepass noch mindestens sechs Monate gültig sein muss. Das Visum ist beim „Chinese Visa Application Service Center“ unbedingt vor der Reise in die Volksrepublik zu beantragen. Wir empfehlen eine frühzeitige Beantragung, da es saisonal zu mehreren Wochen Verzögerungen kommen kann. Außerdem gibt es keinerlei Möglichkeit, vor Ort ein Visum zu erhalten (Visa On Arrival). Wer sich länger als 24 Stunden im Land aufhält, ist gezwungen, sich bei der örtlichen Polizeibehörde zu melden. Sollten Sie in einem Hotel übernachten, wird dies dort automatisch für Sie erledigt.

Da es in China mehr als elf verschiedene Visaformen gibt, haben wir nur die für Sie relevanten Formen, nämlich das Dauervisum und Arbeitsvisum, kurz zusammengefasst:

Das Arbeitsvisum (Z-Visum)

Das Arbeitsvisum ist notwendig, wenn man sich länger als sechs Monate in China aufhält und dort arbeitet. Es wird sowohl für den Antragsteller als auch seine zugehörigen Familienmitglieder ausgestellt. Hierfür benötigt man eine Einladung vom Arbeitgeber sowie ein Gesundheitszeugnis mit HIV-Test. Des Weiteren muss sich jeder Antragssteller innerhalb von 30 Tagen nach Ankunft in China beim Ministerium für Arbeit und soziale Sicherung melden. Dort wird dann eine einjährige Arbeitserlaubnis erteilt. Bitte beachten Sie, dass es keine Möglichkeit gibt, das Visum zu verlängern. Nur eine neue Beantragung nach Ablauf ist möglich.

Das Dauervisum (D-Visum)

Das Dauervisum gilt für alle, die sich dauerhaft in China aufhalten möchten. Dieses Visum erhält man nur, wenn man auf Einladung nach China einreist. Um einer beruflichen Tätigkeit nachzugehen, benötigt jeder Einreisende zusätzlich ein Arbeitsvisum (Z-Visum).

Wer sich mehrere Jahre in China aufgehalten hat, kann die chinesische Staatsbürgerschaft beantragen. Besonders interessant ist auch die Möglichkeit der doppelten Staatsbürgerschaft. Nähere Informationen zu den Visabestimmungen in China erhalten Sie bei der Chinesischen Botschaft in Berlin.

 

Einfuhrbestimmungen

Achtung – Zoll in China

Die Zollvorschriften in China sind recht komplex. Die einzelnen Bestimmungen sind abhängig von den jeweiligen Städten oder der Dauer des Aufenthalts. Daher empfehlen wir das Gespräch mit einem unserer qualifizierten UTS Mitarbeiter, um Ihnen zugeschnittene Informationen zu liefern und Sie bestmöglich zu beraten.

Dennoch gibt es einige generelle Hinweise, die man beachten sollte:

  1. Haushaltswaren sollten innerhalb von 6 Monaten nach der Ankunft in China importiert werden
  2. Ausländische Expatriate müssen eine Arbeits- oder Aufenthaltserlaubnis von mindestens 365 Tage (oder mehr) haben
  3. Die originale Arbeitserlaubnisbescheinigung sowie der Reisepass mit Aufenthaltserlaubnis sind notwendig für den Antrag auf Einfuhrgenehmigung bei Ankunft der Sendung
  4. Der Einfuhrzoll wird auf Möbel, Elektrogeräte, Lebensmittel, Luxusgüter und jede Art von anderen Gütern mit einer überhöhten Liefermenge erhoben. Die restlichen Güter werden zollfrei behandelt
  5. Für die Rücksendung chinesischer Importe fallen die gesamten Zollgebühren an, wenn die Aufenthaltsdauer in den letzten 3 Jahren weniger als 365 Tage beträgt
  6. Auf allen Paketen muss der vollständige Name angegeben werden
  7. Die Menge der versandten Pakete muss mit der Packliste übereinstimmen
  8. Die Menge und der Wert der Waren müssen deutlich deklariert werden, insbesondere bei zollpflichtigen Waren. Dafür benutzen Sie bitte das Einfuhrzollanmeldungs-Formular und reichen dies bei der zugehörigen Zollbehörde ein


Umzug nach China – Versicherung

Krankenversicherung

Pflicht oder nicht?

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In China besteht im Vergleich zu Deutschland keine Krankenversicherungspflicht. Dennoch empfehlen wir Ihnen vor Ihrem Umzug nach China unbedingt eine Krankenversicherung abschließen. Viele Arbeitgeber bieten ihren Angestellten zudem eine Krankenversicherung an, welche die Grundversorgung komplett abdeckt. Eine private Absicherung ist ebenfalls möglich. Die Kosten unterscheiden sich stark je nach Leistungen und anderen Kriterien. Meist bekommen Arbeitnehmer die bei einem ausländischen Arbeitgeber angestellt sind, eine Krankenversicherung mit besseren Konditionen angeboten.


Umzug nach China - FAQ

Häufig gestellte Fragen

Nachfolgend haben wir einige der häufigsten Fragen zu Formaltäten beim Umzug nach China für Sie zusammengefasst. Für weitere Informationen steht Ihnen Ihr UTS-Umzugsmanager gerne jederzeit persönlich zur Verfügung.

Was muss ich vor der Abreise nach China beachten?

Um Ihren Umzug nach China optimal planen zu können, empfehlen wir Ihnen, sich rechtzeitig beim Einwohnermeldeamt in Deutschland abzumelden. Die Einreise ist nur mit einem noch mindestens sechs Monate gültigen Reisepass und einem Visum möglich. Nach Ankunft in China muss sich jeder persönlich innerhalb von 24 Stunden bei der lokalen Polizeibehörde melden.

Wie finde ich eine geeignete Wohnung in China?

Sofern der neue Arbeitgeber einen bei der Suche nicht unterstützt, sollte man einen Makler beauftragen, um eine geeignete Unterkunft zu finden. Insbesondere die hohe Bevölkerungsdichte in Metropolen wie Shanghai oder Peking macht die Wohnungssuche zu einer Herausforderung, deshalb raten wir Ihnen, sich dabei Unterstützung zu suchen. 

Die Unterkunftsmöglichkeiten in China sind sehr vielfältig - von sehr einfachen Unterkünften bis hin zu luxuriösen Appartements ist alles dabei. UTS Germany hilft Ihnen gerne bei der Auswahl, kontaktieren Sie uns!

Welche Einfuhrbestimmungen gelten für einen Umzug nach Shanghai?

Die Zollvorschriften in China sind recht komplex. Die einzelnen Bestimmungen sind abhängig von den jeweiligen Städten oder der Dauer des Aufenthalts. Daher können im Allgemeinen keine konkreten Angaben gemacht werden. Daher empfehlen wir das Gespräch mit einem unserer qualifizierten UTS Mitarbeiter, um Ihnen zugeschnittene Informationen zu liefern und Sie bestmöglich zu beraten.

Gibt es für die Einreise nach China ein Visa On Arrival?

Nein. Wer nach China einreisen will, muss vorab ein Visum bei der jeweiligen Botschaft beantragen.

Zahle ich auch in China in meine Alters- und Rentenkasse ein?

Zwischen China und Deutschland besteht zwar ein Sozialversicherungsabkommen, welches jedoch nur für die Renten- und Arbeitslosigkeitsversicherung und ausschließlich bei einer Entsendung des Arbeitnehmers nach China gültig ist. Des Weiteren ist der Zeitraum auf 4 Jahre begrenzt. In der Volksrepublik besteht die Rente aus der Grundrente, welche vom Arbeitgeber sowie von eigenen Ersparnissen mitfinanziert wird. Selbstständige und Freiberufler können eine Mitgliedschaft bei der Rentenkasse beantragen, müssen jedoch alle Beiträge selbst bezahlen. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Deutschen Rentenversicherung.

Benötige ich eine Krankenversicherung um nach China einzureisen?

Nein, in China besteht keine Krankenversicherungspflicht.

Darf ich mit meinem Deutschen Führerschein in China Auto fahren?

Der deutsche Führerschein ist in China nicht gültig. Es muss ein chinesischer Führerschein beantragt werden.


Umzug nach China - Wissenswertes

Die Vielfältigkeit der Chinesischen Kultur

Die chinesische Kultur legt besonders viel Wert auf eine harmonischen Gesellschaft. Die Menschen sollen sich gegenseitig aushelfen und solidarisch und vereint gegen Probleme vorgehen. Diese Idee wurde im alten China wie folgt begründet: Der Frieden ist eine besondere Eigenschaft. In China besteht weiterhin die Idealvorstellung von einer Gesellschaft, in der jeder mit dem Nächsten verwandt ist, und alle gleich sind und auch so behandelt werden sollten. Die Einheit des Volkes ist daher eine der höchsten Prioritäten der chinesischen Kultur und prägt sehr stark Chinas Politik. In China ist jeder gefordert die chinesische Kultur und die Einheit Chinas zu bewahren.

Das Verständnis der chinesischen Mentalität ist dabei das Fundament zum Erlernen der Sprache, wer dies nicht tut, wird es schwer haben. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, sich vor einem Umzug nach China nicht nur mit den essentiellen Grundbegriffe der Sprache, sondern auch mit den Gepflogenheiten vertraut zu machen. Hierbei spielt insbesondere Höflichkeit eine große Rolle. Die Worte Bitte und Danke sollten dabei nicht zu selten fallen. Sollte man zu einem Geschäftsessen eingeladen werden, so ist Experimentierlust zu zeigen: Alle Speisen sollten probiert werden, dies drückt Höflichkeit und gute Manieren aus.

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Auch bei der Ansprache von Personen ist in China Vorsicht geboten. Zwar ist auch dort wie in Deutschland eine Ansprache mit dem Familiennamen oder Titel üblich, allerdings steht auf den meisten Visitenkarten der Nachname an erster Stelle. Mittlerweile orientieren sich aber auch immer mehr international tätige Unternehmen an den westlichen Standards – dies kann für Verwirrung sorgen. Deshalb empfiehlt es sich, freundlich nach dem Nachnamen zu fragen, sollte Unklarheit herrschen.

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Ein weiterer Unterschied ist der chinesische indirekte Kommunikationsstil. Die direkte und konkrete Ausdrucksweise, wie wir sie in Deutschland kennen, ist in China eher ungewöhnlich und wird nicht als sehr höflich gesehen. Eindeutige Zu- oder Absagen hört man nur selten, da sie nicht der chinesischen Mentalität entsprechen. Auch bei der Ausdrucksweise verhalten sich die Chinesen eher zurückhaltend. Meist werden Meinungen umschrieben, eine direkte Ansage ist eher selten. Doch davon sollte man sich nicht beirren lassen, denn was geschäftliche Ziele angeht, haben die Chinesen ganz klar eine Vision und auch die nötige Durchsetzungskraft und Zielstrebigkeit.

 

Die Sprache

Eine große Herausforderung in China

In China leben, neben der vorherrschenden Volksgruppe der Han (rund 1,25 Milliarden Menschen), 55 anerkannte ethnische Minderheiten. Neben der allgemeinen Amtssprache Hochchinesisch gibt es je nach Region weitere Amtssprachen:

  • Kantonesisch (in Hongkong und Macau)
  • Tibetisch (Tibet)
  • Englisch (Hongkong)
  • Mongolisch (Innere Mongolei)
  • Zhuang (Guangxi)
  • Uigurisch (Xinjiang)
  • Koreanisch (Yanbian)

Bei einem Umzug nach China sollten Sie bedenken, dass Englisch dort nicht so stark verbreitet ist wie hierzulande. Vor allem die ältere Generation spricht so gut wie kein Englisch. In den letzten Jahren haben sich die Kenntnisse jedoch verbessert, insbesondere in den großen Metropolen wie Shanghai oder Peking. Bei der jüngeren Generation ist Englisch weitaus mehr verbreitet, eine reibungslose Kommunikation ist dennoch nicht gewährt. Auch viele Restaurants bieten teilweise nur chinesische Speisekarten an. Aus diesem Grund ist eine Kommunikation im Alltag nicht immer einfach.

Glücklicherweise kommen derzeit immer mehr Apps auf den Markt, mit denen man in Echtzeit Sprachen übersetzen lassen kann. Nichtsdestotrotz kann es nicht schaden, einen chinesischen Sprachkurs zu besuchen, um immerhin im Alltag problemlos zurechtzukommen. Dabei sollte man sich nicht von dem ungewohnten Sprachrhythmus der einzelnen Zeichen und Einzel-Silben abschrecken lassen. Auch das Erlernen der Schriftzeichen dauert natürlich seine Zeit und erfordert viel Selbstdisziplin. Doch mit regelmäßigem Üben und professioneller Hilfe ist auch dies zu bewältigen.

 

Religion in China

Die 5 Religionen der Volksrepublik

Die Chinesen leben und erleben die Religion anders als wir in Europa und ist damit nicht mit der westlichen vergleichbar. Viele Einheimische gehören nicht „der einen“ Religion an, sondern leben dort eher vielfältig. Daher ist es nicht ungewöhnlich, wenn ein chinesischer Christ eine Moschee oder einen buddhistischen Tempel besucht, oder taoistische Zeremonien ausübt. Die traditionelle chinesische Religion hat nicht nur einen Gott, sondern basiert vielmehr auf der Verehrung der Ahnen.

 

Dennoch ist in China ist vor allem der Buddhismus und der Islam sehr verbreitet. Aber auch TaoismusRömisch-katholische Kirche, Protestantische Kirche sind offiziell anerkannte nationale Religionsgemeinschaften. Es gibt keine offiziellen Angaben, wie viele tatsächlich dem Buddhismus oder dem Taoismus in China angehören, denn beide Religionen haben keine strengen Bestimmungen und Zeremonien, die eine Zugehörigkeit zum Buddhismus oder Taoismus belegen würden. Aus diesem Grund lassen sich Buddhismus und Taoismus zu keiner direkten nationalen Minderheit zuordnen.

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Umzug nach China – Arbeitsmarkt 

Boomende Wirtschaftskraft 

Besonders lohnenswert ist die Volksrepublik für Investoren, Fachkräfte und Manager. Mit einem Wirtschaftswachstum von durchschnittlich 6,7% und der größten Volkswirtschaft der Welt, bietet das Land ungeahnte Möglichkeit. Vor allem das hohe Einkommensniveau macht einen Umzug nach China so attraktiv. Auch Finanzexperten sehen in der Volksrepublik mittlerweile große Chancen für die gesamte Weltwirtschaft. Zahlreiche ausländische Firmen, darunter auch immer mehr deutsche Unternehmen, investieren in China oder lassen dort produzieren. Zwar gibt es billige Arbeiter im Überfluss, aber leider viel zu wenige Fachkräfte, was eine erstklassige Chance für Auswanderungswillige bedeutet. Und neben fehlenden Kenntnissen des asiatischen Marktes ist auch die Kommunikation eine große Herausforderung, denn nur die wenigsten Chinesen sprechen fließend Englisch.

Durchsetzungskraft ist gefragt

Durch die hohe Attraktivität Chinas in den vergangen Jahren, sowie der großen Menge an Absolventen und der wachsenden Bevölkerungsdichte in den chinesischen Metropolen wie Shanghai oder Peking, herrscht derzeitig ein starker Konkurrenzdruck, der durch traditionelle Rollenbilder und Erwartungen der Gesellschaft verschärft wird. Dies fordert eine gute Performance auf der Arbeit und auch eine höhere Bereitschaft der Arbeitnehmer, länger präsent zu sein und mehr zu arbeiten. Auch nach Feierabend und dem Wochenende ist es durchaus möglich, dass man von Vorgesetzten oder Arbeitskollegen kontaktiert wird um Arbeitsinhalte abzusprechen. Auch Geschäftsmeetings am Wochenende sind keine Seltenheit.


Umzug nach China - Steuersystem

Einkommensteuer

Die Einkommensteuer mit Sätzen von bis zu 45 Prozent ist in China vergleichsweise hoch. Bei Ausländern jedoch können unter bestimmten Voraussetzungen einige Posten als steuerfrei angesetzt werden. Hinzu kommt eine steuerbegünstigte Bonuszahlung, die jährlich anfällt. Dabei ist es durch Vorschriften festgelegt, welche Zuwendungen nicht privaten Einkommenssteuer (IIT) unterliegen. Hierunter fallen beispielsweise:

  • Wohnungsmiete
  • Heimflug (bis zu 2x im Jahr)
  • Sprachkurse
  • Schulbildung der Kinder
  • Umzugskosten zu Beginn oder Ende des China-Einsatzes

Die tatsächliche Steuersumme beruht auf objektiven und tatsächlichen Bemessungsgrundlagen sowie der Vorlage gültiger Rechnungen.

Weitere Details bezüglich der Einkommensteuer in China können Sie gerne mit unserem UTS Mitarbeiter besprechen.

Steuerpflicht

Jede Person unterliegt der chinesischen Einkommensteuer (IIT), sofern folgende Kriterien erfüllt werden:

  • Wohnsitz in China
  • seit mehr als einem Jahr in China wohnhaft
  • Aufenthalt in China kürzer als 1 Jahr, aber Einkünfte aus China beziehen

Der Freibetrag bei der IIT pro Monat beträgt RMB 3.500 (ca. 450€) für chinesische Staatsangehörige und RMB 4.800 (ca. 610€) für nicht-chinesische Staatsangehörige.


Umzug nach China - Lebenshaltungskosten

Mietpreise in China

Wie teuer ist die Metropole?

Mit einer Fläche von fast 10.000.000 Quadratkilometern ist das Land nicht nur geographisch sehr gespalten. Die Lebenshaltungskosten sind sehr städteabhängig. Generell kann man jedoch davon ausgehen, vor allem für Milchprodukte und Getränke mehr auszugeben, als in Deutschland. Eine moderne und zentral gelegene Wohnung in Shanghai kann schnell mehrere tausend Euro kosten, wobei hingegen in mittelgroßen Städten oder außerhalb des Zentrums bereits Wohnungen für ein paar hundert Euro zu finden sind. In der folgenden Übersicht haben wir von der UTS Germany bereits die durchschnittlichen Mietpreise für die Städte Peking und Shanghai für Sie zusammengefasst:

Durchschnittliche Mietpreise in Peking

  • 1-Zimmer-Wohnung
    im Stadtzentrum: ca. 920 € 
  • 1-Zimmer-Wohnung
    außerhalb des Stadtzentrums: ca. 580 € 
  • 3-Zimmer-Wohnung
    im Stadtzentrum: ca. 2.000 € 
  • 3-Zimmer-Wohnung
    außerhalb des Stadtzentrums: ca. 1.250 €

Durchschnittliche Mietpreise in Shanghai

  • 1-Zimmer-Wohnung
    im Stadtzentrum: ca. 930 € 
  • 1-Zimmer-Wohnung
    außerhalb des Stadtzentrums: ca. 450 € 
  • 3-Zimmer-Wohnung
    im Stadtzentrum: ca. 2.100 € 
  • 3-Zimmer-Wohnung
    außerhalb des Stadtzentrums: ca. 1.050 €

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Durchschnittliche Mietpreise in Shenzhen

  • 1-Zimmer-Wohnung
    im Stadtzentrum: ca. 650 € 
  • 1-Zimmer-Wohnung
    außerhalb des Stadtzentrums: ca. 400 € 
  • 3-Zimmer-Wohnung
    im Stadtzentrum: ca. 1.300 € 
  • 3-Zimmer-Wohnung
    außerhalb des Stadtzentrums: ca. 800 €

Durchschnittliche Mietpreise in Chongqing

  • 1-Zimmer-Wohnung
    im Stadtzentrum: ca. 270 € 
  • 1-Zimmer-Wohnung
    außerhalb des Stadtzentrums: ca. 150 € 
  • 3-Zimmer-Wohnung
    im Stadtzentrum: ca. 530 € 
  • 3-Zimmer-Wohnung
    außerhalb des Stadtzentrums: ca. 300 €

Durchschnittliche Mietpreise in Guangzhou

  • 1-Zimmer-Wohnung
    im Stadtzentrum: ca. 500 € 
  • 1-Zimmer-Wohnung
    außerhalb des Stadtzentrums: ca. 260 € 
  • 3-Zimmer-Wohnung
    im Stadtzentrum: ca. 1.000 € 
  • 3-Zimmer-Wohnung
    außerhalb des Stadtzentrums: ca. 530 €

 

Lebensmittelpreise

Zu teuer oder doch günstig?

Die Lebenshaltungskosten in China sind sehr unterschiedlich und stark von der Region (Metropolen oder Landgebiete) und dem eigenen Lebensstil abhängig. Insbesondere Milchprodukte und Getränke sind in China teurer als in Deutschland. Auch westliche Produkte kosten meist mehr als heimische, da die Nachfrage nicht so hoch ist. 

Daher ein Tipp: Probieren Sie die sehr gute chinesische Küche! Ein lokaler Restaurantbesuch ist schon ab 6€ möglich, auch Street Food ist sehr beliebt und vor allem kostengünstig, hier gibt es bereits ab 1€ zahlreiche Gerichte.

  • Milch (1 Liter) = 1,46€
  • Weißbrot (500g) = 1,25€
  • Reis (weiß), (1kg) = 0,80€
  • Eier (12 Stk.) = 1,45€
  • Käse (1kg) = 7,60€
  • Hühnerbrustfilet (1kg) = 2,95€
  • Rindfleisch (1kg) = 8,30€
  • Äpfel (1kg) = 1,30€
  • Bananen (1kg) = 1,04€

Durchschnittliche Lebensmittelpreise in Peking (*Stand 2018)

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Umzug nach China – Verkehrsmittel

Autofahren in China

Ist der deutsche Führerschein gültig?

Der deutsche Führerschein ist in China nicht gültig, auch mit einem internationalen Führerschein darf man nicht am Straßenverkehr teilnehmen. Allerdings besteht die Möglichkeit, einen chinesischen Führerschein zu beantragen. Voraussetzungen hierfür sind ein gültiger deutscher Führerschein, ein Gesundheitszeugnis und die Absolvierung einer theoretischen Prüfung. Wer den Führerschein weniger als drei Jahre besitzt, muss auch eine praktische Prüfung ablegen.

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